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Jul 18

VDP Bundesmitgliederversammlung 2013 in Trier

Tag: Länder,Weingütersigi.hiss @ 11:25

9d008c1b45Steffen Christmann als Präsident bestätigt – Weichen für die Zunkunft des VDP gestellt: Qualität und Image. 

Trier: Anlässlich der Bundesmitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) am 3. Juli im Robert Schumann Haus in Trier war neben der Neuwahl des Präsidiums die Zukunftsplanung des Verbandes das zentrale Thema des Tages.
60 Delegierte der 202 VDP Mitglieder bestätigten mit überragender Mehrheit Präsident Steffen Christmann sowie die Präsidiumsmitglieder: Armin Diel, Reinhard Löwenstein, Paul Fürst, Wilhelm Weil, Philipp Wittmann und Joachim Heger für weitere drei Jahre in ihren Ämtern. Damit setzten die Mitglieder ein eindeutiges Zeichen für Kontinuität. Zitat Christmann: „Mit großer Freude und ebensolchem Einsatz haben wir während der letzten Jahre die VDP.Prädikatsweingüter durch die stürmischen Gewässer der Klassifikationsdiskussion geführt. Nun setzt der VDP sich neue Ziele. Nach intensiven Diskussionen, konnten wir ein einstimmiges Votum unserer Mitglieder hinsichtlich der Qualitätsausrichtung und unserer Imagearbeit verzeichnen. Diese Kultur der fairen und sachlichen Auseinandersetzung und die Geschlossenheit mit der unsere Mitglieder hinter dem Verband stehen, sind signifikant für unsere Gemeinschaft und werden eine weitere Stärkung der Position des VDP ermöglichen. Ich freue mich auf diese Herausforderung.“
Die überarbeitete Prüfungsordnung, die natürlich die jüngsten Beschlüsse zur VDP.Klassifikation einbezieht, gibt dieser auch eine neue Ausrichtung. Fortan wird aus den Ergebnissen der Betriebsprüfung, der sich jedes Mitglied im 5-Jahresturnus unterziehen muss, ein individuelles Coaching für das jeweilige Mitglied entwickelt, hin zu den hoch gesteckten Zielen des VDP. Außerdem wurden die Regelungen für Weine aus Zukauf definiert.
Die Ergebnisse der Poster Session, bei der die Mitglieder auf den zukünftigen Aktionsradius und das Profil des Verbandes Einfluss nehmen konnten, waren eindeutig: Eine Qualitätsoffensive, die Verstärkung der Aktivitäten auf den Exportmärkten und für eine jüngere Zielgruppe, die Zusammenarbeit mit Multiplikatoren und nicht zuletzt die Kommunikation innerhalb des Verbandes standen ganz oben auf der Prioritätenliste. „Wir haben verstanden: Der Traubenadler muss in die Welt hinaus und in das Bewusstsein eines jeden Weinliebhabers,“ so Steffen Christmann.

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